As musicians, we are known to have busy schedules.  Christine Hoock has been tearing it up all over Europe lately. Christine served as principal double bass of the WDR Symphony Orchestra Cologne, and has taught at the Robert-Schumann Music College in Düsseldorf, the Folkwang Music College in Essen and, since 2002, at the Mozarteum in Salzburg.  In addition to being a popular artist at our ISB conventions over the years, she tours as a soloist, competition judge, and educator.  ISB checked in with her before the holidays to see what she was up to.  The following is her response:  
Die Förderung des Nachwuchses unseres Instrumentes stand im Vordergrund dreier sehr unterschiedlicher Veranstaltungen, die ich innerhalb kürzester Zeit mitgestaltet habe. Der Oberösterreichische Kontrabasstag ist Teil der Initiative, die vom Land Oberösterreich vor einigen Jahren gestartet wurde, um das Interesse am Kontrabass zu wecken, zu erhalten und damit den Nachwuchs an den Musikschulen zu fördern. Hierfür wurden auch zahlreiche Kinderinstrumente angekauft. Der Kontrabasstag wurde nun zum dritten Mal ausgetragen, die Teilnehmerzahl hat sich inzwischen verdoppelt! Die Breitenwirkung ist sehr groß: die Teilnehmer kommen aus Teilen Österreichs und Deutschlands und sind zwischen 5 und 80 Jahren alt. Schüler, angehende Studenten, Lehrkräfte, Berufsmusiker und Amateure können teilnehmen. Ausstellungen von Instrumentenhändlern, Notenverlagen und Geigenbauern begleiten die Veranstaltung. Der Kontrabasstag sieht sich als einen wichtigen Beitrag dazu, allen Altersgruppen zu vermitteln, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind. Nach solch einem Tag sind die Kinder stolz darauf, auch eine/r der zahlreichen “Mini-BassistInnen” zu sein und wissen, dass sie nicht “allein” sind. Die größeren Kinder und die Erwachsenen genießen, etwas Neues im Umfeld dieser sehr gemischten Gruppe zu erlernen. Für alle ist es bereichernd und eine wichtige Erfahrung, gemeinsam etwas Neues zu gestalten. Neben dem ganztägigen Minibass Programm (inklusive Mittagsbetreuung) wurden jeweils 3 Mal workshops für Volksmusik, Rock/Pop und Ensemblespiel angeboten. So war es den Teilnehmeren möglich, jeden workshop zu belegen. Durch Korrepetitoren und Mitwirkung einer Band hatten die BassistInnen sofort die Möglichkeit, das Gelernte im realen musikalischen Umfeld zu erleben. Als Kernerlebnis und Inspiration wurde mein Konzert und Unterricht für fortgeschrittene Schüler und Profis gesehen. Für die Musikschulen war es sehr interessant und wichtig, durch mich eine konkrete Perspektive für die Schüler zu zeigen und eine Brücke zu meiner Universität zu schlagen. Als ich zusammen mit einigen meiner Studenten zwei Tage später beim „Kulturtag“ eines Gymnasiums in München einen workshop gestaltete, erlebten wir auch hier wieder großes Interesse und Begeisterung. Die Kinder ließen sich mühelos von uns „abholen“ und auf der Bühne integrieren. Alle wollten unsere Bässe ausprobieren! Ich plane nun weiteren „Abholservice“ an diesem und anderen Gymnasien. Meine Studenten lieben diese Aktionen, sie haben hier die Möglichkeit, öffentlich aufzutreten und (!) sie fanden es sehr „cool“, dass so viele Schüler Autogramme von Ihnen wollten… Kurz darauf machte ich mich auf nach St. Petersburg, um in der Jury des Internationalen Koussevitzky Wettbewerbes mitzuwirken. Hier begeisterte mich das hohe Niveau der Teilnehmer und die insgesamt gute Atmosphäre. Neben dem Wettbewerb waren alle Jurymitglieder auch konzertierend und unterrichtend tätig. Ich hatte das Gefühl, dass die Gemeinschaftsidee, von der auch die beiden anderen Veranstaltungen getragen wurden, hier internationale und hochkarätige Früchte trug. Der Idealismus, den die jeweiligen Veranstalter zeigten und das Interesse und die Begeisterung beim Publikum, sind für mich immer wieder eine Bestätigung, mich weiterhin stark für unser Instrument zu engagieren. Wir sind auf dem richtigen Weg! Christine Hoock

Recently it was a great experience for me to help forming three very different events featuring the up-and-coming bassists.

Austrian-Bass-Minibassists-1024x764The Upper Austrian Bass event is part of a multi-annual project which is supported by the state to increase the interest in our instrument and to promote the up-and-coming bassists. Therefore numerous instruments for children were purchased. The project started six years ago, meanwhile the attendance has tripled! There is a big broad effect in both Germany and Austria. Participants were aged between 5 and 80. Pupils, prospective students, teaching staff, professional musicians and amateurs took part. The Austrian bass initiative conveys to people of all ages that they are part of a community. After such an event the children are proud to be among many mini bassists. The older children and adults enjoy learning something new in such a mixed environment. Everybody has an enriching experience to create something new together – one of the most important experiences in life. Besides the mini bass program three different workshops are offered: rock and pop, folk music and bass ensemble. To make it possible to attend every workshop each module happens three times. With the collaboration of class repetitions and a band, all bassists run the chance to apply what they have just learned in a real musical environment. I played a concert and taught advanced pupils and professionals. This was seen as a crucial experience and inspiration by all participants. Moreover the idea was to show a specific perspective for the pupils and to bridge musical schools and university. Two days later I was invited to help creating a “Day of Art” at a high school in Munich Together with four of my students I saw the huge interest and enthusiasm of the pupils for the double bass. It was easy and fun to invite the children to participate on stage and to make them fall in love with the bass. We will repeat this at other schools. My students love this work. They have the possibility to appear in public, and they also enjoyed the long queue of pupils who wanted their autographs… A short time after this I traveled to St. Petersburg as a jury member of the International Koussevitzky Competition. There was a great creative atmosphere, besides the competition the jury members also played public concerts and offered masterclasses. The level of participants was amazing, and I was excited to see what enthusiasm and effort can lead to. The idealism of the respective organizers and the enthusiasm of the participants and the public made me feel that my commitment was worth it.  Let´s keep on supporting our great instrument!